„Wer sein Auto liebt, der schiebt!“ Gerade in der heutigen Zeit können sich immer weniger Deutsche ein Auto leisten. Dabei ist die Anschaffung nur ein Aspekt, den es zu berücksichtigen gilt. Gerade in Sachen Verbrauch und Unterhalt sollte das Fahrzeug vor dem Kauf auf Herz und Motor (Motor und Nieren) geprüft werden. Der ADAC hat verbrauchsgünstige Neuwagen auf ihre Gesamtkosten im Monat errechnet (Wertverlust, Steuer & Versicherung, Inspektionen, Verschleißreparaturen sowie Reifenersatz und die Ausgaben für Kraftstoffe auf Basis einer Jahresfahrleistung von 15.000 km). Dabei zeigt sich, dass die sparsamsten Fahrzeuge nicht unbedingt die sparsamsten Fahrzeuge sind.
Günstige Autos – Verbrauch – Diesel (Top 10):
- Smart Fortwo Coupé 0.8 CDI Pure Softip (Grundpreis: 11.920 Euro – 3,3 Liter / 100 km)
- VW Polo 1.2 TDI BlueMotion 87g (16.675 Euro – 3,3 Liter)
- Seat Ibiza SC 1.2 TDI Ecomotive Reference (15.350 Euro – 3,4 Liter)
- Skoda Fabia Combi 1.2 TDI Greenline (17.380 Euro – 3,4)
- Opel Corsa 1.3 CDTI ecoFlex Selection (15.090 Euro – 3,7)
- Ford Fiesta 1.6 TDCi DPF ECOnetic (15.300 Euro – 3,7)
- Seat León 1.6 TDI Ecomotive Reference (20.790 Euro – 3,8)
- Peugeot 207 HDi FAP 90 99G (16.700 Euro – 3,8)
- Citroen C3 HDi 90 FAP 99g Tendance (17.650 Euro – 3,8)
- Ford Focus 1.6 TDCi DPF ECOnetic (Start-Stopp-System) (22.625 Euro – 3,8 Liter)
Günstige Autos – Verbrauch – Benzin (Top 10):
- Toyota Auris 1.8 Hybrid Life (Grundpreis: 22.950 Euro – 3,8 Liter / 100 km)
- Toyota Prius 1.8 Hybrid (25.450 Euro – 3,9 Liter)
- Smart Fortwo Coupé 1.0 MHD Pure Softip (9.990 Euro – 4,2 Liter)
- Toyota iQ 1.0 Zero (11.900 Euro – 4,3 Liter)
- Honda Insight 1.3 Hybrid (19.950 Euro – 4,4 Liter)
- Nissan Pixo 1.0 visia (8.180 Euro – 4,4 Liter)
- Suzuki Alto 1.0 Basic (8.900 – 4,4 Liter)
- Daihatsu Cuore 1.0 Pure (9.490 Euro – 4,4 Liter)
- Citroen C1 1.0 Advance (9.390 Euro – 4,5 Liter)
- Toyota Aygo 1.0 (9.575 Euro – 4,5 Liter)
Günstige Autos – Unterhalt – Diesel (Top 10):
- Smart Fortwo Coupé 0.8 CDI Pure Softip (Gesamtkosten pro Monat: 337 Euro)
- VW Polo 1.2 TDI BlueMotion 87g (372 Euro)
- Seat Ibiza SC 1.2 TDI Ecomotive Reference (376 Euro)
- Opel Corsa 1.3 CDTI ecoFlex Selection (391 Euro)
- Ford Fiesta 1.6 TDCi DPF ECOnetic (395 Euro)
- Skoda Fabia Combi 1.2 TDI Greenline (402 Euro)
- Fiat 500 1.3 JTD Multijet 16V Start&Stopp Pop (411 Euro)
- Audi A1 1.6 TDI Attraction (415 Euro)
- Peugeot 207 HDi FAP 90 99G (424 Euro)
- Mini One D (426 Euro)
Günstige Autos – Unterhalt – Benzin (Top 10):
- Toyota Aygo 1.0 (Gesamtkosten pro Monat: 323 Euro)
- Smart Fortwo Coupé 1.0 MHD Pure Softip (324 Euro)
- Nissan Pixo 1.0 visia (325 Euro)
- Citroen C1 1.0 Advance (329 Euro)
- Suzuki Alto 1.0 Basic (332 Euro)
- Toyota iQ 1.0 Zero (337 Euro)
- Peugeot 107 70 Petit Filou (337 Euro)
- KIA Picanto 1.1 Attract (344 Euro)
- Daihatsu Cuore 1.0 Pure (348 Euro)
- Fiat 500 1.2 8V Start&Stopp Pop Dualogic (388 Euro)
In der unteren Preisklasse kann man gut erkennen, dass es nur kleine Abweichungen gibt und dass es bis auf wenige Ausnahmen einen Zusammenhang zwischen niedrigem Verbrauch und günstigem Unterhalt gibt. Gerade in der oberen Mittelklasse kommt es aber zu wesentlich größeren Unterschieden. Hier gibt es bei einem durchschnittlichen Mehrverbrauch von 0,5 Litern teilweise eine Differenz von bis zu 400 Euro weniger in den monatlichen Unterhaltskosten. Man sollte beim Autokauf also nicht einfach nach dem Aussehen gehen, sondern ganz genau darauf achten, welche Kosten in Zukunft aus einen zukommen. Die vollständige Übersicht des Tests kann man ADAC nachlesen.

Skoda Oktavia 1,9 TDI Combi; 110 PS;EZ 2000 Verbrauch:Durchschnitt über > 3000 km =5,0-5,1 l/loo km; überwiegend Landstraße mit bis 144O Höhenmeter über den Schwarzwald; bei 80 bis 120 km/h; aber auch Autobahnfahrt und Stadtverkehr.
Einige Tage ausschl. Stadtverkehr = 5,3-5,5 l; im Winter mit Winterreifen schon 6,0 l/100km.
Alles laut eingebauter Verbrauchsanzeige.
Dank eines IbF-Diesel-Katalysators und einer zertifizierten Zusatzuschmierung läuft er leiser und auch mit Rapsöl ohne Störung bei einem Mischungsverhältnis 85% zu 15% Tankstellendiesel.
Ohne Zweitanksystem ohne Aufwärmung, auch wenn es nur 0 °C hat. Mit Baujahr 1999/2000 hat er laut Hersteller eine rote Plakette. Ein zertifizierter Püfstand soll zeigen, ob die Abgaswerte eine Klasse bis zwei besser wird, um eine Eintragung in die KFZ-Papiere zu erwirken. Wer hat das schon erfolgreich praktiziert? Vielleicht kann ich mir einen teuren Rußfilter sparen. Vorschläge bitte an obige mail senden.
Verbrauchsminderung von geschätzen 15-20% real.
Skoda Oktavia 1,9 TDI Combi; 110 PS;EZ 2000 Anfügung zu Sokda nach weiteren 2500 km überwiegend Autobahn (Reutlingen-Ostsse und zurück) Durchschnittgeschwindigkeit incl. 250 km Landstraße) war > 110 km bei 5,4 l/100 Km – in Wirklichkeit 5,8 l/km durch Verbrauchsnachrechnung. Abweichung Verbrauchsanzeige zu Realverbrauch ist < 10%.
Ingesamt düfte durch die Kraftstoffoptimerung incl. Zustzschnmierung ein realtiver Kraftstoffverbrauchminderung von 15-20% real sein.
Testbereicht Skoda-Oktavia 1,9 TDI, 110PS, Combi: Nachtrag der Vollständigkeit halber unter IbF- Diesel-Kraftstoff-Optimierung durch IbF-Kat für:
Skoda Oktavia 1,9 TDI Combi; 110 PS;EZ 2000,170-Tsd km Laufleistung. Anfügung zu Skoda-Oktavia:
Auf der Urlaubs- und Testfahrt 1 Woche Reutlingen – Ostsee und zurück: 4 Halts zum Austreten und Vesper ca. 40 Minuten inclusive ingesamt 8,5 Stunden für ca. 880 km (einfach).
Beladung 3 Männer (195, 187, 188 cam Länge; hier nur eingeschränkter Sitzplatz-Angebot hinten, wenn zwei Lange (Männer) > 185cm hintereinander sitzen.); samt Reisegepäck ca. 400 kg. Kofferaum auf drei Ebenen unterteilt ideal für Werkzeug und Angelutensilien. Laut eingebauter Verbrauchsanzeige: 5,4 l/100 km über ingesamt > 5.400 km Strecke.
Bereifung: Hanko Optimo K715 / 195 / 65 / R15 / 91T. Fahrgeäusche Stand, mittleres- und Vollgas: ingesamt deutlich unter den vorgegebenen Werten.
Fahreindruck auch bis 195 km / h sehr sicherer spurtreuer, bremssicherer Geradeauslauf.
Kein Ruß-Film am Koffer-Raumdeckel. Der Reservetank war mit 6 Liter Pöl betankt und gibt daher nochmals für ca. 100 km Sicherheit ohne den dieseltypischen Geruch im Fahrgastraum.
Ingesamt ein nachmahmenswerter Test unter anpruchvollen Testbediungungen unter EU-Agenda-21-Bedingungen: Ökonomie, Ökologie, Nachhaltigkeit; also Zukunftskonform unter sozialen und Nachhaltigkeitskriterien. Für Diesel- und Pöl-Potential / Benziner-Potential: Fuhrparkrelevant. Amortisation des IbF-Kat innerhalb eines Jahres.
Freigegeben für EU-Nachhaltigskeitsgebot: Technik- und Technikfolgenforschung für Europa.
Nachtrag zu Wintertest: Skoda-Oktavia 1,9,TDI, Combi. Die hochgerechneten Werte unter Winterverhältnissen hält sich in Grenzen von ca. 15 bis 20% Mehrverbrauch. Das ist bis max. 5,5, wenn die Strecke trocken ist; und bis 6,0 Liter anstatt 5,0 Liter (im Sommer); der Mehrverbrauch resultiert aus höherem Rollwiderstand; mehr elektrische Leistung durch Lüftung, Heckscheiben-Enteisung, vorsichtigem Fahren auf Eis und Schnee usw..
Ein interessanter Versuch mit P-Öl Zumischnung von ca. 30 bis 50%: Das Auto lief auch unter Minus 14°C noch ohne Probleme an. Das könnte vielleicht auch mit 75% bis 85% noch so sein.
Allerdings, die Batterie hatte schon 10 Jahre auf dem Buckel – das war das größere Problem: kein langer Startversuch möglich, wenn er nicht sofort anläuft. P-Öl ist allerdings jetzt sehr hoch versteuer, so dass es uninteressant wird, durch die hohe Besteuerung. Obwohl es doch ökologisch gut wäre, wegen der Abgase. Die in Abstimmung mit der EU gleiche Besteuerung wie Tankstellendiesel macht das Argument (bessere Ökologie) uninteressant.
Europa- Technik und Technikfolgenforschung unter Nachhaltigkeitsgebot und für den EU-Verbraucherschutz.