Billig-Handys im Test: Nokia Testsieger (Computerbild 3/2009)

Foto: Nokia

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Billiger mobil telefonieren – wer das will, kann nicht nur bei den Handy-Tarifen ansetzen, sondern auch bei der Hardware. Denn schon für ein paar Euro bekommt man heutzutage neue Handys ohne Vertragsbindung. Ob diese tatsächlich empfehlenswert sind, hat Computer Bild in einem Test versucht herauszufinden.

Die positive Nachricht vorweg: Telefonieren konnte man mit allen zehn getesteten Modellen. Viel mehr aber auch nicht, so die Meinung der Redaktion. Insbesondere die verbauten Kameras, falls vorhanden, ernteten Kritik.

Nicht einmal mit dem Testsieger Nokia 5000 ließen sich demnach brauchbare Bilder machen. Dafür wurden dessen Messaging-Funktionen (sogar E-Mails sind möglich) und der gute Akku gelobt. Zu mehr als einem „Befriedigend“ (Note 2,86) reichte es trotzdem nicht.

Dass Nokia offenbar ein Händchen für das Billig-Segment hat, zeigt der zweite Platz für das Nokia 2680 slide, welches mit Note 3,05 bedacht wurde. Dessen Pluspunkte waren seine vergleichsweise gute Tonqualität und die vier installierten Spiele.

Beide Nokias liegen derzeit im Preisbereich von 70 bis 80 Euro. Wer das immer noch für zu teuer hält, könnte einen Blick auf das Motorola W156 riskieren, das teilweise schon für weniger als 20 Euro zu haben ist. Auf Schnickschnack wie ein Farbdisplay muss man hier verzichten, wird dafür aber mit besonders langer Akku-Ausdauer getröstet. So wurde das Motorola-Handy „Preis-Leistungs-Sieger“, wenn auch nur mit einem „Ausreichend“ (Note 3,71).

Der komplette Test kann in Computer Bild 3/2009 nachgelesen werden.

Weiterlesen: Dual Sim Adapter, die Alternative zum Dual Sim Handy.

 

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