
Foto: Hewlett-Packard
Stiftung Warentest hat in einem großen Drucker-Test acht Tintenstrahldrucker gegen fünf Farblaserdrucker antreten lassen. Als Testsieger darf sich in beiden Bereichen Hewlett-Packard fühlen. Testsieger mit der Note 2,1 (“Gut”) wurde der HP OfficeJet Pro K5400N, wobei N bei HP-Druckern immer für Netzwerk-Fähigkeit steht. Der mit 50 x 20 x 60 cm nicht gerade kleine Business-Tintenstrahldrucker hatte im Test die niedrigsten Druckkosten bei Textdruck und druckte als einziger Drucker Fotos in “sehr guter” Qualität.

Foto: Canon
Wer sich nicht gleich einen Büro-Drucker ins traute Heim stellen will, kann mit Canons neuem Photo-Spezialisten PIXMA IP 4600 einen guten (Note 2,2) und günstigen Tintenstrahldrucker kaufen, für den er nicht gleich einen ganzen Schreibtisch frei räumen muss. Der zweitplatzierte Canon PIXMA iP 4600 erfreut mit niedrigem Stromverbrauch im Standby und CD-Druck wohl vorrangig private Nutzer. Fotos sind sehr licht- und wasserbeständig. Als einziger Drucker im Test bietet der Canon PIXMA iP 4600 auch Duplex-Druck. Nachteil: Die Druckgeschwindigkeit ist nicht allzu hoch.

Foto: Hewlett-Packard
Auch bei den Farblaserdruckern konnte Hewlett-Packard mit dem Color LaserJet CP1515N den netzwerkfähigen Testsieger liefern. Der mit 2,3 (“Gut”) getestete Laserdrucker hatte sogar von allen Druckern die insgesamt beste Druckqualität, zeigte allerdings Schwächen beim Fotodruck. Die Druckkosten lagen etwas höher als beim Testsieger. Freunde des kabellosen Büros können zum WLAN-fähigen CLP-315W von Samsung greifen. Obwohl auf den hinteren Rängen, ist er mit der Endnote 2,4 nicht wesentlich schlechter als die anderen Farblaser-Drucker und bietet günstigen und schnellen Druck. Zudem ist er für einen Laserdrucker mit 39 x 24 x 31 cm recht kompakt.
Den vollständigen Test kann man in der aktuellen test, Heft 03/2009, nachlesen oder hier downloaden.
