
Foto: Philips
Zu Weihnachten sind Flachbildfernseher ein beliebtes Geschenk für die ganze Familie. Da trifft es sich gut, dass AVFBild in der aktuellen Ausgabe sieben Flachbildfernseher mit ca. 80 cm Bildschirmdiagonale einem Test unterzogen hat, sechs LCDs und ein Plasmafernseher. Die Frage, ob LCD oder Plasma die bessere Wahl ist, hat der Test aber nicht lösen können. Der Plasmafernseher 32PG6000 von LG Electronics landete auf dem mittleren vierten Platz. Das Bild war laut Testredaktion zwar dunkler und trüber als bei den LCDs, dafür aber ruhiger, und rauschärmer. Eine besondere Empfehlung sprachen die Tester dem LG-Plasmafernseher für Kabelfernsehen aus.
Besser machten es die beiden LCD-Fernseher auf den vorderen Rängen. Testsieger wurde der 32PFL7603D von Philips. Der überzeugte mit einem völlig klaren Bild und flüssigen Bewegungen. Vor allem bei DVB-T-Empfang konnte der Philips’ punkten, während das Bild bei Kabelempfang etwas pixelig und verrauscht wurde. Gar nicht überzeugen konnten die integrierten Lautsprecher, sodass die Kosten für eine gute Heimkino-Anlage wohl noch dazu gerechnet werden müssen.
Auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung landete der 32CV505D von Toshiba. Mit einer UVP von nur 579,- Euro wurde er aber Preis-Leistungs-Sieger und mit Stromkosten von 2,29 Cent pro Betriebsstunde und der Möglichkeit, den Fernseher mit Netzschalter komplett auszuschalten, auch “Stromsparer”. Überzeugend war darüber hinaus das scharfe Bild des LCDs.
Der vollständige Test ist in der aktuellen AudioVideoFoto Bild Heft 12/2008 abgedruckt.
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