
Foto: Tefal
Pommes, Schnitzel, Fisch, Hähnchen, Gemüse und noch einiges mehr kann man in einer Friteuse zubereiten. Das ist zwar oftmals eine recht fettige Angelegenheit, so dass man seine Ernährung nicht nur auf Frittiertes ausrichten sollte. Extra zur Imbissbude muss man aber schon lange nicht mehr laufen, da es Friteusen für zuhause schon für unter 100 Euro gibt. Welche Geräte den Kauf lohnen, versuchte das Testmagazin herauszufinden.
Drei Modelle, die allesamt als „sehr gut“ eingeschätzt wurden, stritten sich im Friteusen Test 2010 um den Titel „Testsieger“. Am Ende hatte die Philips HD6158 die Nase knapp vor Tefal Actifry family AH 9000 (Rang 2) und Rommelsbacher FR 2125/E (Platz 3). Damit bestätigt sich ein Testergebnis, das schon das Magazin Guter Rat im März 2010 verbreitete: Auch hier lag die Philips Fritteuse vor einem Tefal Actifry Gerät. In Sachen Frittierergebnis konnte die Actifry (Foto) auch laut Testmagazin nicht ganz mit der Philips mithalten, dafür arbeite sie aber besonders geruchs- und fettarm. Die drittplatzierte Rommelsbacher Friteuse dagegen punktete mit „optimalem Frittierergebnis“ und besonders leichter Reinigung – allerdings sei hier das Abnehmen des Frittierfilters nicht ganz unkompliziert.
Welche Friteusen im Test 2010 noch „gut“ abschnitten, kann man im Testmagazin 9/2010 sowie auf dessen Homepage nachlesen.

ich hab ja echt noch nie eine philips friteuse im handel gesehen. aber wenn die laut test wirklich gut ist, schau ich mal, ob die irgendwo in laden zu kaufen ist…