Handys und Smartphones im Fokus der Stiftung Warentest (1/2009)

Foto: Sony Ericsson

Foto: Sony Ericsson

Von billig bis nobel war alles dabei im aktuellen Handy-Test der Stiftung Warentest. Insgesamt 21 Geräte wurden verglichen, darunter fünf Smartphones mit Volltastatur, zwölf Handys mit Multimedia-Funktionen und vier Modelle, die sich mehr oder weniger auf die Grundfunktionen Telefonieren und SMS beschränken.

Interessant ist dabei vor allem, dass das Kultobjekt iPhone 3G mit Note 3,0 von allen getesteten Geräten am schlechtesten abschnitt. Abzüge gab es u.a. für die Aktivierungspflicht und für den nicht wechselbaren Akku – echte Apple-Fans wird das jedoch vermutlich nicht verschrecken, zumal das Handy als das beste in Sachen Internet-Nutzung genannt wurde. Deutlich ausgeglichenere Leistungen wurden dem Testsieger unter den Smartphones, dem Samsung i900 Omnia bescheinigt, das auf eine 2,3 kam.

Wer ein kompakteres Handy sucht, das aber noch Multimedia-tauglich ist, sollte laut Stiftung Warentest zu den Sony Ericsson-Modellen C902 oder W980 greifen, die jeweils mit Note 2,3 („gut“) an der Spitze des Testfeldes lagen. Beide schnitten allerdings nur „befriedigend“ in Hinblick auf ihre Fototauglichkeit ab.

Auch bei den Einfach-Handys lag Sony Ericsson in den Augen der Tester vorn. Das R300i war mit Note 2,5 („gut“) aber nur einen Tick besser als das Nokia 2680 slide und das Sony Ericsson T303 (beide 2,5).

Alle Test-Daten sind in der Ausgabe 1/2009 des Magazins test abgedruckt und können auch als Download bezogen werden.

 

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