Ritter-Allesschneider aus Metall wird Testsieger (Testmagazin 9/2010)

Foto: Ritter

Mit alten Brotscheidemaschinen hat man Brote früher von Hand geschnitten. Mittlerweile werden die Schneidemaschinen elektrisch betrieben und heißen Allesschneider, weil sie auch andere Lebensmittel schneiden. Leider klappt das nicht bei allen Allesschneidern und bei allen Lebensmitteln gleich gut, wie das ETM-Testmagazin in der Ausgabe 9/2010 herausgefunden hat. Acht Allesschneider standen auf dem Prüfstand.

Nur der Testsieger Ritter Contura 3 wurde mit der Note „sehr gut“ bewertet und schnitt Brot mit weicher und harter Kruste, Käse, Wurst, Schinken, Fleisch, Gemüse und Obst gleich gut. Funktionell habe er im Test die Maßstäbe gesetzt. Allerdings sei der Ritter-Allesschneider recht groß, weshalb der Stellplatz mit Bedacht gewählt werden sollte. Zudem war der Testsieger mit einem durchschnittlichen Marktpreis von 120 Euro der teuerste Allesschneider. Nicht ganz so teuer waren die vom Testmagazin mit der Note „gut“ bewerteten Modelle. Als preiswert können die „befriedigenden“ Allesschneider gelten.

Der Preis-Leistungs-Sieger Unold 78856 und efbe-Schott AS 600 beispielsweise kosten laut dem Testmagazin rund 36 beziehungsweise 29 Euro. Für den Heimgebrauch seien die „befriedigenden“ Geräte nicht zu verachten, wobei sie aber mit der Schneidleistung und der Qualität des Testsiegers oder der guten Allesschneider nicht mithalten können. Details kann man in der aktuellen Ausgabe des ETM-Testmagazins (9/2010) oder online nachlesen. Dass man für einen guten oder sehr guten Allesschneider offenbar etwas mehr ausgeben muss, hatte übrigens schon Stiftung Warentest in der Ausgabe 12/2008 herausgefunden.

 

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