
Foto: Samsung
In der aktuellen Ausgabe der c’t befindet sich ein Notebook-Test mit Notebooks der 13- und 14-Zoll-Klasse. Zumindest 13-Zoll-Notebooks sind nach offizieller Lesart Subnotebooks, aber auch die 14-Zöller dürfen inzwischen wohl als Subnotebooks gewertet werden. Die derzeitigen Standards für Notebooks liegen bei 15 und 17 Zoll. Im Test waren allerdings ohnehin nur zwei Notebooks mit dem größeren Display vertreten, gegenüber sechs Notebooks mit 13,3-Zoll-Display.
Eines der beiden, das Panasonic-Modell mit 14 Zoll zeigte im Test einmal mehr Panasonics Stärke bei robusten Notebooks. Das CF-F8 kommt aus Panasonics Toughbook-Serie und bietet störungsfreies Arbeiten in allen Umgebungen. Kaffee- und Falltest übersteht das Panasonic CF-F8 problemlos. Für die Sicherheit muss man aber viel zahlen. Rund 2500 Euro verlangt Panasonic für das kleine Toughbook.
Die meisten Menschen brauchen natürlich kein Notebook für die Werkbank. Ein Arbeitsgerät mit guter Haptik ist das Lenovo Thinkpad SL300, zugleich mit rund 890 Euro das billigste Subnotebook im Test. Tastatur und Trackpoint waren sehr angenehm zu bedienen, negativ fielen das stark spiegelnde Display und die vergleichsweise langsame Arbeitsgeschwindigkeit auf. Wer vor allem Wert auf Schnelligkeit legt, findet im Samsung Q310 Malin aus Samsungs Aura-Serie das schnellste Subnotebook des Tests. Der Grund dürfte im separaten Grafikchip Nvidia GeForce 9200M GS liegen. Auch die Lautsprecher des Q310 Malin konnten mit halbwegs vollem Klang überzeugen.
Der vollständige Test kann in der aktuellen c’t, Ausgabe 02/2009 nachgelesen werden.
